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22.11.2011, Wien
Fotografie: Kunst oder Gewerbe?
Wann ist Fotografie Kunst, wann ein Gewerbe? Welchen Unterschied macht das in der Praxis? Wer entscheidet darüber? Und inwiefern ist eine solche Kategorisierung überhaupt möglich?
Während für die Ausübung einer künstlerischen Tätigkeit keinerlei Zugangsbeschränkungen bestehen (Freiheit der Kunst), unterliegen Berufsfotograf_innen der Gewerbeordnung und Zugangsvorraussetzungen sind per Verordnung festgelegt. Die Pressefotografie, als Teilbereich des Fotografiegewerbes, hingegen ist ein so genanntes Freies Gewerbe: Für die Ausübung ist zwar kein Befähigungsnachweis, sehr wohl aber ein Gewerbeschein erforderlich.
Immer wieder erhalten Künstler_innen Post von der Fotograf_innen-Innung und werden darauf hingewiesen, dass sie Leistungen anbieten, die „eindeutig einem Berufsfotografen obliegen“. Doch was sind diese vermeintlichen eindeutigen Merkmale? Welche Interessen haben Berufsfotograf_innen, hier eine klare Grenze zu ziehen? Wie kommt es zu solchen Schreiben der Innung und was sind mögliche Konsequenzen? Was können sich Künstler_innen gegen entsprechende Vorwürfe schützen oder zur Wehr setzen? Was ist bei künstlerischer, fotografischer Tätigkeit zu beachten?
Wir wollen dem Konflikt um Definitionen und Tätigkeitsgebiete versuchen auf den Grund zu gehen und etwas mehr Klarheit zur Lage von Künstler_innen im Bereich Fotografie schaffen.
Gäste: Ivan Jurica (Künstler, Kunstvermittler, Vorstandsmitglied der IG BILDENDE KUNST), Michael Weinwurm (Fotograf, Landesinnungsmeister der Berufsfotografen Wien). Moderation: Lisa Bolyos (politische Aktivistin und Konzeptkünstlerin) Beginn: 19 Uhr Ort: IG BILDENDE KUNST, Gumpendorfer Straße 10-12, 1060 Wien
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8.5.2010, Wien
Artist in Residence - ein Sprungbrett zum internationalen Erfolg?
Internationale Präsenz gilt als Karrieremerkmal von Künstler_innen. Artist-In-Residence-Programme können hier punktuell einen Beitrag leisten, doch was wird tatsächlich geboten? Welche Konditionen sind bei AIR-Programmen üblich? Reicht ein Atelier? Geld für Reisekosten und ein Stipendium? Ein paar Kontakte? Wie werden Bewerber_innen überhaupt ausgewählt? Was erwarten Künstler_innen? Wie viel "bringen" Residencies wirklich für die künstlerische Arbeit und die Karriereentwicklung? Und vor allem: Was zeichnet ein gutes AIR-Programm letztlich aus? Gäste: Sabine Güldenfusz (AIR Krems / Niederösterreich), Marijke Jansen (res artis, Amsterdam), Annemarie Türk (KulturKontakt Austria), Wolfgang Waldner (AiR-Programm im quartier 21 / MuseumsQuartier Wien), Olga Okunev (BMUKK Kunstsektion) Moderation: Amina Handke (Künstlerin, DJ, Programmkoordination bei okto) Beginn: 16 Uhr Ort: VIENNAFAIR, Messestand von Lower Austria Contemporary (Standnummer: A 2102), Messeplatz 1, 1021 Wien Eine Veranstaltung von AIR Krems / Niederösterreich (anlässlich des zehnjährigen Bestehens) in Kooperation mit Lower Austria Contemporary und IG BILDENDE KUNST. Gefördert von Kultur Niederösterreich. Die Veranstaltung findet (teilweise) in englischer Sprache statt, Publikumsbeteiligung auf Deutsch ist möglich. Notizen von der Veranstaltung
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3.12.2009, Wien
Kunstförderung und Subventionsansuchen
Kunstbudgets, deren Verwendungszwecke und Vergabemodalitäten: Was wird gefördert? Wer kann Subventionsanträge stellen? Was ist bei der Einreichung von Förderanträgen zu beachten? Wie laufen Entscheidungsprozesse bei den Fördergeber_innen ab? Eine Informationsveranstaltungen zu Kunstförderung der Kunstsektion im BMUKK und der Kulturabteilung der Stadt Wien. Gäste: Karin Zimmer (BMUKK, Kunstsektion, stv. Leiterin der Abteilung für bildende Kunst), Berthold Ecker (MA7 - Kultur und Wissenschaft, Leiter des Referats für bildende Kunst). Moderation: Lisa Bolyos (politische Aktivistin und Konzeptkünstlerin) Beginn: 19 Uhr Ort: IG BILDENDE KUNST, Gumpendorfer Straße 10-12, 1060 Wien
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30.11.2009, Linz
Kunstförderung und Subventionsansuchen
Kunstbudgets, deren Verwendungszwecke und Vergabemodalitäten: Was wird gefördert? Wer kann Subventionsanträge stellen? Was ist bei der Einreichung von Förderanträgen zu beachten? Wie laufen Entscheidungsprozesse bei den Fördergeber_innen ab? Eine Informationsveranstaltungen zu Kunstförderung der Kunstsektion im BMUKK, des Landes Oberösterreich und der Stadt Linz. Gäste: Olga Okunev (BMUKK, Kunstsektion, Abteilung für bildende Kunst), Anneliese Geyer (Amt der Oberösterreichischen Landesregierung, Direktion Kultur). Moderation: Beate Rathmayr (Künstlerin) Beginn: 19 Uhr Ort: Künstlervereinigung MAERZ, Eisenbahngasse 20, 4020 Linz Eine Veranstaltung von Künstlervereinigung MAERZ und Forum - FreundInnen und AbsolventInnen der Kunstuniversität Linz in Kooperation mit der IG BILDENDE KUNST.
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20.11.2008, Linz
Presse- und Medienarbeit
Welche Informationen brauchen und wünschen sich Kunst- und Kulturjournalist_innen für ihre Arbeit? Wie wird ausgewählt, worüber wird geschrieben? Und welche Form der Medienarbeit führt zu gar nichts? Vertreter_innen aus den Bereichen Printmedium, Radio, Internet und Nachrichtenagentur geben Einblick in ihre Arbeit und beantworten Fragen zu den "do’s and don'ts" im Umgang mit den unterschiedlichen Medien. Gäste: Simone Boria (Radio Fro, Koordination FROzine, Künstlerin), Tobias Führer (APA OÖ), Andreas Hutter (Ressortleiter Kultur / Neues Volksblatt), David Röthler (Medienexperte und -journalist) Moderation: Christine Schöpf (ORF) Eine Veranstaltung von Künstlervereinigung MAERZ und Forum - FreundInnen und AbsolventInnen der Kunstuniversität Linz in Kooperation mit der IG BILDENDE KUNST.
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18.6.2008, Linz
Sozialversicherung
Künstler_innen gelten als Neue Selbständige, unterliegen der Pflichtversicherung bei der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft (SVA) und haben die Möglichkeit aus dem Künstlersozialversicherungsfonds (KSVF) einen Zuschuss zu ihren Versicherungsbeiträgen zu beziehen. 2008 hat sich Einiges verändert: Seit Jahresbeginn ist die so genannte Selbständigenvorsorge Pflicht. Zum anderen ist seit April die Novelle des Künstlersozialversicherunsgfonds-Gesetzes in Kraft. Gäste: Petra Oswald und Bettina Wachermayr (KSVF), Thomas Richter (SVA) Moderation: Daniela Koweindl (IG BILDENDE KUNST) Kooperation: Eine Veranstaltung von Künstlervereinigung MAERZ und Forum - FreundInnen und AbsolventInnen der Kunstuniversität Linz in Kooperation mit der IG BILDENDE KUNST. Service: Sozialversicherung
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12.6.2008, Wien
Sozialversicherung
Künstler_innen gelten als Neue Selbständige, unterliegen der Pflichtversicherung bei der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft (SVA) und haben die Möglichkeit aus dem Künstlersozialversicherungsfonds (KSVF) einen Zuschuss zu ihren Versicherungsbeiträgen zu beziehen. 2008 hat sich Einiges verändert: Seit Jahresbeginn ist die so genannte Selbständigenvorsorge Pflicht. Zum anderen ist seit April die Novelle des Künstlersozialversicherunsgfonds-Gesetzes in Kraft. Gäste: Othmar Stoss (KSVF), Thomas Richter (SVA) Moderation: Daniela Koweindl (IG BILDENDE KUNST) Service: Sozialversicherung
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13.12.2007, Linz
Umsatzsteuer, Einkommenssteuer, Steuererklärung
Jahresende, Steuererklärung, Finanzamt - eine Wortkette, die vielen den Magen umdreht. Einkommenssteuer? Umsatzsteuer? Wie funktioniert das alles, wie steige ich am besten aus und geht mich das ganze überhaupt etwas an? Zwei SteuerberaterInnen werden Basiswissen zum Thema Steuer verständlich vermitteln und speziell Tipps für KünstlerInnen geben. Der Abend findet in einer Kombination von Vortrag und offener Fragerunde statt. Vortrag und Auskunft: Andreas Kroy und Gundula Kroy-Maaß (Steuerberater_innen, WTM Maaß SteuerberatungsgesmbH) Kooperation: Eine Veranstaltung von Künstlervereinigung MAERZ und Forum - FreundInnen und AbsolventInnen der Kunstuniversität Linz in Kooperation mit der IG BILDENDE KUNST. Service: Steuern
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12.12.2007, Wien
Arbeitsverhältnis Künstler_in - Kurator_in
Von der Idee zum ausgeführten (Ausstellungs-)Projekt: Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit zwischen Künstler_in und Kurator_in? Wer macht was bzw. was wird gemeinsam erarbeitet? Was können Künstler_innen erwarten und wie sehen die Erwartungen der Kurator_innen aus? Was ist üblich? Welche Honorare sind möglich? Und wie kommt es überhaupt zur Zusammenarbeit? Die IG BILDENDE KUNST lädt Kurator_innen ein, die über ihre Erfahrungen berichten und Tipps aus der Praxis geben. Gäste: Martin Fritz (Kurator und Leiter des Festival der Regionen), Christine Haupt-Stummer (Kunsthistorikerin und Kuratorin, Mitarbeit in Section A) Moderation: Nora Sternfeld (Kunstvermittlerin, Kuratorin, trafo.K)
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4.11.2007, Wien
Urheber_innenrechte
Verwertungsrechte, Werknutzungsrechte, Veröffentlichungs-, Verbreitungs- und Vervielfältigungsrechte und viele andere Rechte mehr sind im Urheberrechtsgesetz festgehalten. Doch wie funktioniert das alles in der künstlerischen Praxis? Was dürfen andere mit meinen Werken tun und wie kann ich das regeln? Was muss ich selbst beachten, um nicht UrheberInnenrechte Anderer zu verletzen? Welche Rechte kann ich veräußern und zu Bargeld machen? Vortrag und Auskunft: Michael Pilz (Rechtsanwalt) Handout zur Veranstaltung Service: Urheber_in und Verwertung
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22.5.2007, Linz
Urheber_innenrechte
Verwertungsrechte, Werknutzungsrechte, Veröffentlichungs-, Verbreitungs- und Vervielfältigungsrechte und viele andere Rechte mehr sind im Urheberrechtsgesetz festgehalten. Doch wie funktioniert das alles in der künstlerischen Praxis? Was dürfen andere mit meinen Werken tun und wie kann ich das regeln? Was muss ich selbst beachten, um nicht UrheberInnenrechte Anderer zu verletzen? Welche Rechte kann ich veräußern und zu Bargeld machen? Vortrag und Auskunft: Peter Burgstaller (Rechtsanwalt) Veranstaltung in Kooperation mit Künstlervereinigung MAERZ Handout zur Veranstaltung Service: Urheber_in und Verwertung
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7.5.2007, Innsbruck
Urheber_innenrechte
Verwertungsrechte, Werknutzungsrechte, Veröffentlichungs-, Verbreitungs- und Vervielfältigungsrechte und viele andere Rechte mehr sind im Urheberrechtsgesetz festgehalten. Doch wie funktioniert das alles in der künstlerischen Praxis? Was dürfen andere mit meinen Werken tun und wie kann ich das regeln? Was muss ich selbst beachten, um nicht UrheberInnenrechte Anderer zu verletzen? Welche Rechte kann ich veräußern und zu Bargeld machen? Vortrag und Auskunft: Georg Huber (Rechtsanwalt) Veranstaltung in Kooperation mit der Tiroler Künstlerschaft Handout zur Veranstaltung Service: Urheber_in und Verwertung
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10.5.2006, Wien
Katalog und Kunstbuch
Welche Vorteile bietet die Zusammenarbeit mit einem Verlag und wie finde ich einen Verlag für mein Buchprojekt? Was ist bei einer Publikation im Eigenverlag zu beachten, wie erreiche ich InteressentInnen? Welchen Nutzen hat eine ISBN? Welche Kosten sind zu bedenken? Und wie lange ist im voraus zu planen? ExpertInnen geben Auskunft und Tipps zur erfolgreichen Realisierung einer Publikation. Gäste: Christiane Keller und Ludwig Paulmichl (Folio Verlag), Lea Raffl (Hauptverband des österreichischen Buchhandels) Moderation: Jo Schmeiser (Künstlerin, Übersetzerin, Grafikerin) Mitschrift aus der Veranstaltung
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1.12.2005, Wien
Steuern
Jahresende, Steuererklärung, Finanzamt – eine Wortkette, die vielen den Magen umdreht. Einkommenssteuer? Umsatzsteuer? Wie funktioniert das alles, wie steige ich am besten aus und geht mich das ganze überhaupt etwas an? Die IG BILDENDE KUNST lädt einen Steuerberater ein, der Basiswissen verständlich vermittelt und speziell Tipps für KünstlerInnen gibt. Mit Augenmerk auf die Veränderungen durch sie Steuerreformen 2004 und 2005. Eine Kombination von Vortrag und offener Fragerunde. Vortrag und Auskunft: Miguel Schauer (Steuerberater, Trigon Treuhand) Service: Steuern
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16.11.2005, Wien
Aufenthalt und Beschäftigung
Artikel 17a des österreichischen Staatsgrundgesetzes schreibt die Freiheit künstlerischen Schaffens fest. Daraus sollte sich für ausländische KünstlerInnen quasi ein Rechtanspruch auf Aufenthalt und Berufausübung in Österreich ableiten lassen. Ein gültiger Aufenthaltstitel und Beschäftigungsbewilligung werden dennoch verlangt. Auch Nachweise über die künstlerische Tätigkeit und, dass das Einkommen aus der Kunst das wirtschaftliche Überleben sichert, sind zu erbringen. Aber wo und wie sind all diese Vorrausetzungen, Nachweise und schließlich Dokumente zu erhalten? Wer definiert wer KünstlerIn ist oder nicht? Wie weiter nach dem Studium, wenn der Aufenthaltstitel bislang an die Ausbildung gebunden war? Und welche Veränderungen bringt das neue Niederlassungs- und Aufenthaltsgesetz (NAG) ab 1.1.2006? Vortrag und Auskunft: Doris Einwallner (Rechtsanwältin) Service: Aufenthalt und Beschäftigung
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3.3.2005, Wien
Kunst im öffentlichen Raum
Wer fördert welche Kunst im öffentlichen Raum? Wie werden Projekte initiiert, ausgewählt und abgewickelt? Wer schreibt Wettbewerbe aus? Wohin können KünstlerInnen sich mit Ideen und Projektvorschlägen wenden? Und wie sehen die budgetären Möglichkeiten für Kunst im öffentlichen Raum aus? Wie (nicht nur finanzielle) Kunstförderung im öffentlichen Raum erfolgt, soll an den Beispielen Wien und Niederösterreich vorgestellt werden. Gäste: Katharina Blaas (Kunst im öffentlichen Raum Niederösterreich), Roland Schöny (Kunst im öffentlichen Raum Wien) Moderation: Vasilena Gankovska (Künstlerin)
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17.11.2004, Wien
Urheber_innenrechte (in der Fotografie)
Lichtbild oder Lichtbildwerk? Leistungsschutzrechte? Werknutzung? Veröffentlichung und Vervielfältigung? Was dürfen andere mit meinen Werken tun? Welche Rechte kann ich veräußern und zu Bargeld machen? Die IG BILDENDE KUNST lädt einen Urheberrechtsexperten ein, der die Rechtssprechung in Österreich anhand von Beispielen und erklärt und auch auf die digitale Werknutzung nach der Urheberrechtsnovelle 2002 eingehen wird. Danach gibt es die Möglichkeit, im individuellen Gespräch Rechtsfragen zu stellen und Auskünfte einzuholen. Vortrag und Auskunft: Michael Pilz (Rechtsanwalt, Urheber_innenrechtsexperte) Notizen von der Veranstaltung Service: Urheber_in und Verwertung
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30.4.2003, Wien
Pressearbeit
Welche Informationen brauchen und wünschen sich Kunst- und Kulturjournalist_innen für ihre Arbeit? Wie wird ausgewählt worüber geschrieben wird? Und welche Form der Pressearbeit führt zu gar nichts? Zwei Kunstkritiker_innen geben Einblick in ihre Arbeit und beantworten Fragen zu den "does and don'ts" im Umgang mit Medienvertreter_innen. Gäste: Nicole Scheyerer (Falter), Robert Bilek (Ö1) Moderation: Andrea Hubin (Kunsthistorikerin, Öffentlichkeitsarbeit wiener kunst schule, Fitnesstrainerin)
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20.11.2002, Wien
Steuern
Jahresende, Steuererklärung, Finanzamt – eine Wortkette, die vielen den Magen umdreht. Einkommenssteuer? Umsatzsteuer? Wie funktioniert das alles, wie steige ich am besten aus und geht mich das ganze überhaupt etwas an? Die IG BILDENDE KUNST lädt SteuerberaterInnen ein, die Basiswissen verständlich vermitteln und speziell Tipps für KünstlerInnen geben. Eine Kombination von Vortrag und offener Fragerunde. Vortrag und Auskunft: Nicole Gerlich (Steuerberaterin, Trigon Treuhand), Miguel Schauer (Steuerberater, Trigon Treuhand) Service: Steuern
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10.10.2002, Wien
Artotheken
Artotheken als Sammlerinnen zeitgenössischer Kunst: Wie und was wird eingekauft? Wie können KünstlerInnen Einfluss nehmen? Und was passiert danach? Ausstellung und Verleih sind die sichtbarsten, aber nicht die einzigen Aufgabengebiete. Zwei Artotheken geben Einblick in ihre Arbeit zur Vermitttlung und Förderung von zeitgenössischer Kunst und erklären, welche Rolle sie am Kunstmarkt spielen. Gäste: Christiane Krejs (Artothek Niederösterreich), Michaela Nagl (Artothek Wien) Moderation: Gregor Kremser (bildender Künstler) Notizen von der Veranstaltung
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23.5.2002, Wien
Subventionsansuchen und Projektförderung
Kunstbudgets, deren Verwendungszwecke und Vergabemodalitäten: Was sind Förderziele und -kriterien? Wer fördert was: Bund, Länder, Stadt/Gemeinde? Was ist bei der Einreichung von Förderanträgen zu beachten? Wie laufen die Entscheidungsprozesse der Fördergeber_innen ab? Eine Informationsveranstaltung zu den Subventionstätigkeiten der Kunstsektion im Bundeskanzleramt und der Kulturabteilung der Stadt Wien. Gäste: Karin Rick (Beratungsstelle für Kulturarbeit der Stadt Wien), Dorit Margreiter (Mitglied des Beirats für bildende Kunst im Bundeskanzleramt) Moderation: Christine Haupt-Stummer (Kunsthistorikerin; schnittpunkt, section.a) Notizen aus der Veranstaltung Service: Links: Kunstförderung
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17.4.2002, Wien
Arbeitsverhältnis Künstler_in - Galerie
Rahmenbedingungen für die Zusammenarbeit sollen vorgestellt und diskutiert werden: Welche Ziele und Interessen verfolgen Galerist_innen? Was wird von den Künstler_innen erwartet? Welche "Leistungen" für die Künstler_innen umfasst Galeriearbeit? Und wie kommt es überhaupt zur Zusammenarbeit? Gäste: Kerstin Engholm (Galeristin), Hans Knoll (Galerist, Vorsitzender des Verband österreichischer Galerien Moderner Kunst) Moderation: Lorenz Seidler (Journalist, eSeL.at) Mehr zum Thema
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26.3.2002, Wien
Sozialversicherung für Künstler_innen
Ein Jahr nach Inkrafttreten des "Künstlersozialversicherungsfondsgesetzes" führte die IG BILDENDE KUNST eine Basisbefragung durch, in der nach der Zufriedenheit mit dem herrschenden System geforscht wird. Anhand der ersten Ergebnisse und auf Basis der Erfahrungen der involvierten Institutionen soll erörtert werden, wo Probleme liegen. Was muss geändert werden? Wo liegen die Stolpersteine für Künstler_innen? Gäste: Franz-Leo Popp (Künstlersozialversicherungsfonds), Thomas Richter (Sozialversicherungsanstalt der Gewerblichen Wirtschaft) Moderation: Edith Almhofer Service: Sozialversicherung
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