IG Bildende Kunst Logo
Die IG BILDENDE KUNST ist eine Interessenvertretung der bildenden Künstler_innen in Österreich. Wir initiieren kulturpolitische Debatten und intervenieren in Entscheidungsprozesse, die Auswirkungen auf Arbeit und Leben bildender Künstler_innen haben. Unsere Aktionsfelder sind Kunst, Politik, Service und Zeitung. Wir fordern: Freiheit der Kunst! Recht auf soziale Rechte! Bleiberecht für alle! Gleiche Rechte für alle!

Solidarisieren, Mitglied werden, Vorteile genießen!

Wien, 3. 10.2019, 10-12 Uhr
Kunstförderung der MA 7
Wie funktioniert's

 

Für in Wien lebende Künstler_innen bietet die Stadt Wien Fördermöglichkeiten unter anderem für Projekte, Ausstellungen und durch Kunstankäufe.
Doch wie läuft es in der Praxis: Was kann gefördert werden? Wofür kann ich wann einreichen? Wie ist eine Bewerbung oder ein Förderantrag idealerweise gestaltet, was ist zu beachten? Nach welchen Kriterien wird entschieden? Wie laufen Entscheidungsprozesse ab? Und welche Summen stehen letztlich zur Verfügung?

Sonja Huber gibt einen Einblick in die Förderungen der Kulturabteilung der Stadt Wien und stellt insbesondere die Förderungen des Referats für Bildende Kunst und Neue Medien vor, vor allem Kunstankauf, Projektförderungen, Förderungspreise und Stipendien, und steht für Fragen zur Verfügung. Vom Förderantrag über die Förderentscheidung bis zur Förderabrechnung.

Kurzvortrag und Fragestunde mit
■ Sonja Huber (Leiterin des Referats Bildende Kunst und Neue Medien der MA 7)

Moderation:
■ Carla Bobadilla (IG BILDENDE KUNST)

Veranstaltungsort
Depot, Breite Gasse 3, 1070 Wien

Eine Veranstaltung in Kooperation von Depot und IG BILDENDE KUNST.


========== Information zur Veranstaltungsreihe:
==Alles was RECHT ist
==Ein Survival-Training für Künstler_innen

In der IG BILDENDE KUNST hat 2002 in Wien die Veranstaltungsreihe "Alles was RECHT ist. Ein Survival-Training für Künstler_innen" gestartet - eine Serie, die sich an Künstler_innen richtet und zeitgenössische Arbeitsbedingungen ins Blickfeld rückt. Expert_innen geben Auskunft über rechtliche Möglichkeiten und praktische Tipps zum alltäglichen wirtschaftlichen Überleben von Kunstschaffenden. Die Aufbereitung und Vermittlung der verschiedenen Themen findet mittels kurzer moderierter Podiumsdiskussion oder Vortrag mit jeweils anschließender Publikumsdiskussion statt. Praktisch verwertbarer Informationsgehalt für Künstler_innen steht dabei im Vordergrund.