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Die IG BILDENDE KUNST ist eine Interessenvertretung der bildenden Künstler_innen in Österreich. Wir initiieren kulturpolitische Debatten und intervenieren in Entscheidungsprozesse, die Auswirkungen auf Arbeit und Leben bildender Künstler_innen haben. Unsere Aktionsfelder sind Kunst, Politik, Service und Zeitung. Wir fordern: Freiheit der Kunst! Recht auf soziale Rechte! Bleiberecht für alle! Gleiche Rechte für alle!

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Alles was RECHT ist.

Ein Survival-Training für Künstler_innen.

 

STEUER und SOZIALVERSICHERUNG


■ Donnerstag, 23. April 2020 von 13:30 bis 17:00 Uhr 
Achtung - Ort wurde geändert:
Akademie der bildenden Künste Wien
Getreidemarkt 12
1010 Wien

Einkommenssteuer, Umsatzsteuer, Steuernummer - was geht mich das an? Muss ich überhaupt Steuern zahlen oder mich beim Finanzamt melden? Wie komme ich zu einer Sozialversicherung? Was umfasst sie alles und wie hoch sind die Beiträge? Was muss ich beachten bei Kombination von Stipendium, geringfügiger oder Teilzeitbeschäftigung und/oder gelegentlichem Werkvertrag? Kann ich einen Zuschuss aus dem Künstler_innensozialversicherunsgfonds (KSVF) bekommen? Welche Voraussetzungen muss ich hierfür erfüllen? 

Ein Infomarathon mit Fragestunde für Künstler_innen.

■ 13:30 Uhr - 15:00 Uhr: Steuer
Mag.a Barbara Hölzl (Steuerberaterin)

■ 15:00 Uhr – 16:00 Uhr: Sozialversicherung für Selbständige
Mag. Christoph Kuhn (SVS)

■ 16:00 Uhr – 17:00 Uhr: Künstler_innensozialversicherungsfonds
Mag.a Bettina Wachermayr (KSVF)

Moderation: IG Bildende Kunst

Eine Veranstaltung in Kooperation von Wissenstransferzentrum Ost / Akademie der bildenden Künste Wien und IG Bildende Kunst.



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Information zur Veranstaltungsreihe:

Alles was RECHT ist
Ein Survival-Training für Künstler_innen

In der IG Bildende Kunst hat 2002 in Wien die Veranstaltungsreihe "Alles was RECHT ist. Ein Survival-Training für Künstler_innen" gestartet - eine Serie, die sich an Künstler_innen richtet und zeitgenössische Arbeitsbedingungen ins Blickfeld rückt. Expert_innen geben Auskunft über rechtliche Möglichkeiten und praktische Tipps zum alltäglichen wirtschaftlichen Überleben von Kunstschaffenden. Die Aufbereitung und Vermittlung der verschiedenen Themen findet mittels kurzer moderierter Podiumsdiskussion oder Vortrag mit jeweils anschließender Publikumsdiskussion statt. Praktisch verwertbarer Informationsgehalt für Künstler_innen steht dabei im Vordergrund.

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