IG Bildende Kunst Logo
Die IG BILDENDE KUNST ist eine Interessenvertretung der bildenden Künstler_innen in Österreich. Wir initiieren kulturpolitische Debatten und intervenieren in Entscheidungsprozesse, die Auswirkungen auf Arbeit und Leben bildender Künstler_innen haben. Unsere Aktionsfelder sind Kunst, Politik, Service und Zeitung. Wir fordern: Freiheit der Kunst! Recht auf soziale Rechte! Bleiberecht für alle! Gleiche Rechte für alle!

Solidarisieren, Mitglied werden, Vorteile genießen!

13. Jänner 2016, Wien (10-12h)

Als Künstler_in im Social Web


Welchen Beitrag können Social Media zu mehr Sichtbarkeit als Künstler_in leisten? Wie werde ich im Internet gefunden? Welche Tools lassen sich gut kombinieren? Was erleichtert im Social Web meine Arbeit? Brauche ich Facebook, Twitter, Blogs, WhatsApp, Swarm, Instagram & Co für meine Anliegen? In der Veranstaltung wollen wir einige relevante Social Media kritisch abklopfen. Welche Angebote unterstützen die Netzwerkpflege und Webpräsenz? Wie optimiere ich mein Nutzungsverhalten? Was sind Do’s & Dont’s bei der Kommunikation im Social Web?

Referentin: Mag.a Andrea Mayer-Edoloeyi (andreame.at)
Geb. 1971, lebt in Linz. Social Media Managerin, Erwachsenenbildnerin, Theologin. Langjährige Praxis in der Kulturarbeit, u.a. KUPF OÖ und FIFTITU%.

Veranstaltungsziel
Die Veranstaltung erklärt Social Media nicht von Grund auf, sondern fokussiert auf die oben beschriebenen Fragestellungen. Anliegen ist – auch im gegenseitigen Austausch – gute Praxen für Künstler_innen im Social Web zusammenzutragen und zu reflektieren.

Veranstaltungsort
IG BILDENDE KUNST, Gumpendorfer Straße 10-12, 1060 Wien

Diese Veranstaltung auf facebook >>
Fotos von der Veranstaltung auf facebook >>

Handout
Zur Veranstaltung hat Andrea Mayer-Edoloeyi ein Handout mit Links und Tipps bereitgestellt.
Handout: Als Künstler_in im Social Web [PDF, 50KB]

Fragen und Antworten
Zur Veranstaltung ist eine schriftliche Dokumentation der Fragen und Antworten erschienen. Themen: facebook, Wahl des Mediums, Selbstmarketing, Kritik/Kontrolle, "Copyright". (Protokoll und Zusammenfassung: Sylvia Köchl)
Fragen und Antworten: Als Künstler_in im Social Web [PDF, 175 KB]

Andrea Mayer-Edoloeyi
Als Künstler_in im Social Web (13.1.2016)

LINKS (und Ausschnitte aus dem Handout)
■ Facebook: www.facebook.com
■ WhatsApp: www.whatsapp.com
■ Instagram: www.instagram.com
■ Youtube: www.youtube.com
■ Swarm: www.swarmapp.com
■ Foursquare de.foursquare.com
■ Twitter: www.twitter.com
Flickr: www.flickr.com
LinkedIn: www.linkedin.com
Xing: www.xing.com

Blogs

■ Blogsoftware als Onlineversion: www.blogger.comwww.wordpress.comwww.tumblr.com (Minimalversion)
■ Blogsoftware zum Selbst-Installieren auf einem Webserver: www.wordpress.org

Hilfreiche Tools für die (kollaborative) Arbeit
■ Doodle: www.doodle.com - Termine vereinbaren
■ Projektmanagement-Tools - qualifizierte Infos z.B. bei www.facebook.com/groups/projektmanagement4.0
■ Delicious: www.delicious.com - Bookmarkingdienst
■ Etherpad z.B. auf www.medienpad.de - gemeinsam auf Distanz an einem Text arbeiten, auch ideal für Workshops

Spezielle Datenbanken für Künstler_innen
■ Eine Übersicht: www.fiftitu.at/de/service/links

Eigener Online-Shop
Für Kleinauflagen von Produkten wie T-Shirts, Taschen, Handyhüllen, etc. Shop kann in Website integriert werden:
■ Spreadshirt www.spreadshirt.at
Shop-Portale für Designprodukte und Selbstgemachtes:
■ Etsy www.etsy.com (international)
■ Dawanda www.dawanda.com (v.a. deutschsprachig)
Gute umfangreiche Tipps im Verkäufer_innenportal von dawanda.com >>

Crowdfunding
Viele gute Infos unter www.gumpelmaier.net

Urheber_innenrecht
Realistisch werden auch die Urheber_innen-Rechte von Künstler_innen im Internet oft nicht beachtet. Wer mit den Urheber_innen-Gesellschaften (Verwertungsgesellschaften) arbeitet oder Verträge mit größeren Konzernen abschließt, gibt oft viele Recht am eigenen Werk ab.
■ Interessante Alternative: Creative Commons


Literaturtipp

Soziale Bewegungen und Social Media
Handbuch für den Einsatz von Web 2.0
Hg. von Hans Christian Voigt und Thomas Kreiml, mit Beiträgen von 47 Autor_innen, 392 Seiten, Paperback (Wien, 2011)