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Die IG BILDENDE KUNST ist eine Interessenvertretung der bildenden Künstler_innen in Österreich. Wir initiieren kulturpolitische Debatten und cialis overnight delivery intervenieren in Entscheidungsprozesse, die Auswirkungen auf Arbeit und rx generic viagra Leben bildender Künstler_innen haben. Unsere Aktionsfelder sind Kunst, Politik, Service und buy cialis online cheap Zeitung. Wir fordern: Freiheit der Kunst! Recht auf soziale Rechte! Bleiberecht für alle! Gleiche Rechte für alle!

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Basisbefragung 2002

Aktuelle Versicherungsverhältnisse und rx generic viagra Zufriedenheit


(Fragen und canada viagra Antworten, bildende Kunst)

Beteiligung: Mitglieder der IG BILDENDE KUNST, Secession, Künstlerhaus, Tiroler Künstlerschaft, Berufsvereinigung der bildenden Künstler
Ausgeschickte Fragebögen: ca. 2180
Rücklauf: 170 Fragebögen
Rücklaufquote: 8%
Eingelangte Fragebögen berücksichtigt bis; 20.3.2002


1. Sind die pflichtversichert...

... als Neue/r Selbständige/r?  (64,12%)
... in einer anderen Pflichtversicherung?  (22,35%)
... im (vorzeitigen) Altersruhestand?   (11,18%)

2. Sind Sie nicht pflichtversichert und cialis for sale haben...
... eine andere soziale Absicherung in der Krankenversicherung? (3,53%)
... eine andere soziale Absicherung in der Pensionsversicherung? (1,76%)
... keine Krankenversicherung? (0,56%)
... keine Pensionsversicherung? (0,56%)

3. Sind Sie mir der derzeitigen regelung für KünstlerInnen...
... zufrieden? (2,94%)
... teilweise zufrieden? (39,41%)
... unzufrieden? (41,76%)

4. Beziehen Sie zu Ihrer Versicherung oder altersbedingt einen Zuschuss aus dem Künstlersozialversicherungsfonds?
Ja (52,94%)
Nein (39,41%)

5. Falls Sie nicht oder nur teilweise mit der derzeitigen Regelung der Sozialversicherung für KünstlerInnen zufrieden sind, mit welchen Versicherungsumständen sind Sie nicht zufrieden?
.
Mit dem Informationsservice der Gebietskrankenkasse. (41,18%)
. Mit dem Informationsservice der Sozialversicherungsanstalt der Gewerblichen Wirtschaft. (43,53%)
. Mit dem bei Ihnen entstehenden Verwaltungsaufwand für die Versicherung. (34,18%)
. Mit dem Informationsservice des Künstlersozialversicherungsfonds. (44,71%)
. Mit dem bei Ihnen entstehenden Aufwand zum Erhalt eines Zuschusses aus dem Künstlersozialversicherungsfonds (32,94%)
. Mit dem Umstand, dass bis heute nicht geklärt ist, ob Sie jährlich um den Zuschuss aus dem Künstlersozialversicherungsfonds ansuchen müssen. (62,35%)
. Mit der Tatsache, dass Sie bei der Erstanmeldung bis zum Erhalt Ihres Zuschusses, die Versicherungsbeiträge in voller Höhe vorstrecken müssen bzw. mussten. (52,94%)
. Mit der Höhe des Zuschusses aus dem Künstlersozialversicherungsfonds (derzeit max. EUR 72,67 / ATS 1000.- pro Monat zum Pensionsversicherungsbeitrag). (40,59%)
. Mit der Ausschließlichkeit des Zuschusses aus dem Künstlersozialversicherungsfonds zum Pensionsversicherungsbeitrag. (30,59%)


6. Welche Versicherungsumstände sollten geändert werden?
.
Freie Versicherungswahl bei bereits vorliegenden gleichartigen privaten Versicherungen oder Pflichtversicherungen. (45,29%)
. Möglichkeit der Krankenversicherung nach ASVG (Allgemeines Sozialversicherungsgesetz, d.h. bei einer Gebietskrankenkasse und cialis us somit kein Selbstbehalt bei Arztbesuchen und cialisis in canada niedrigerer Beitragssatz) auch für Neu-Versicherte ab dem 1.1.2001. (47,06%)
. Berücksichtung steuerbefreiter Stipendien und cialis medication Preise in der Pflichtversicherung und discount brand name cialis im Künstlersozialversicherungsfonds bei Einkommen, die ohne diese Preise und buy cheap cialis online uk Stipendien unterhalb der Versicherungsfähigkeit liegen. (56,47%)
. Leistung von Versicherungsbeiträgen nach dem von Ihnen selbst der Versicherung angegebenen Einkommen. (36,47%)

7. Halten Sie die in den letzten Jahren häufig zur Diskussion gestellte Grundsicherung auch für Künstlerinnen und viagra non prescription Künstler für sinnvoll?
Ja (81,76%)
Nein (5,88%)