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Die IG BILDENDE KUNST ist eine Interessenvertretung der bildenden Künstler_innen in Österreich. Wir initiieren kulturpolitische Debatten und intervenieren in Entscheidungsprozesse, die Auswirkungen auf Arbeit und Leben bildender Künstler_innen haben. Unsere Aktionsfelder sind Kunst, Politik, Service und Zeitung. Wir fordern: Freiheit der Kunst! Recht auf soziale Rechte! Bleiberecht für alle! Gleiche Rechte für alle!

Solidarisieren, Mitglied werden, Vorteile genießen!

Diskussion, Intervention, Forderungen

pay the artist now! Eine Kampagne.


Wie viel ist künstlerische Arbeit Wert? Und was bedeutet das konkret, beispielsweise in Euroscheinen? Unter der Devise „pay the artist now!“ (seit 2016) setzt sich die IG BILDENDE KUNST für die Verankerung von angemessenen Künstler_innenhonoraren ein. Bereits in den Jahren zuvor stand das Thema zentral auf der Agenda: „Über Geld reden“. Nach umfassenden Recherchen, internationalem Austausch und Diskussionsrunden mit Künstler_innen geht es nun darum, gemeinsam Forderungen durchzusetzen. #paytheartistnow

pay the artist now! (Sticker, 2017, Gestaltung: Toledo i Dertschei)

Symposium, 8.+9. April 2019 (Wien)

Freie Szene - freie Kunst

Was bedeutet „Fair Pay“ in der Kunst und Kulturarbeit? Wo steht die freie Szene, wie geht es den Akteur_innen, welche Rahmenbedingungen braucht es, um ihr Potenzial weiter auszubauen und um ihnen soziale Sicherheit zu bieten? Welche Ansätze sind realistisch und umsetzbar?
Internationale Expert_innen stellen Beispiele vor, die mit lokalem Wissen verknüpft werden. Wir diskutieren und erarbeiten konkrete Vorschläge für die Zukunft.
Symposium: Freie Szene - freie Kunst (8.+9.4.2019)

 

 

Internationales Symposium: Freie Szene - Freie Kunst

Haben und Brauchen in Wien

Kochschow mit IG BILDENDE KUNST & Donnerstagsdemo & EsRAPduo


Haben und Brauchen in Wien ist ein Projektzyklus des Künstlerhauses 1050 in Auseinandersetzung mit den aktuellen Bedingungen künstlerischer Produktion in Wien, sowie der Frage nach der Zugänglichkeit von Institutionen. Jeden Freitag findet eine Kochshow statt. Am 22.3.2019 standen IG BILDENDE KUNST, EsRAPduo und Donnerstagsdemo gemeinsam an den Herdplatten. Tim Voss (künstlerischer Leiter) hat nach ihren Idealen sowie zu Produktionsbedingungen freier, künstlerischer, geistiger und bildender Arbeit am Standort Wien gefragt. #paytheartistnow #wiederdonnerstag
Kochshow mit IG BILDENDE KUNST & EsRAPduo & Donnerstagsdemo (22.3.2019) (facebook)
Haben und Brauchen in Wien (Künstlerhaus 1050, 7.3.-22.6.2019)

Haben und Brauchen in Wien: Kochshow mit IG BILDENDE KUNST (Carla Bobadilla, Sheri Avraham), EsRAPduo und Donnerstagsdemo

Bildpunkt Winter 2018

pay the artist now!


Im künstlerischen Feld ist der Hinweis auf symbolische Gewinne gang und gäbe: Die Ausstellung oder der Auftritt bringe genug Ruhm und Reputation, wozu da noch bezahlen?! Aber von symbolischem Kapital allein lässt sich nicht leben, seine Konvertierbarkeit ist begrenzt. Deshalb braucht es neben kultureller Anerkennung auch finanzielle Entlohnung. Unter der Devise ‚pay the artist now!‘ tritt die IG BILDENDE KUNST für eine angemessene Bezahlung künstlerischer Arbeit ein. Wie die aussehen könnte und in welchem Kontext diese Forderung steht, welche Modelle und was für mögliche Einwände es gibt, wie theoretisch und aktivistisch damit umzugehen ist, diskutiert diese Ausgabe des Bildpunkt - Zeitschrift der IG BILDENDE KUNST.
pay the artist now! (Bildpunkt Winter 2018)

Bildpunkt Winter 2018: pay the artist now!

Austausch- und Arbeitstreffen (Wien, 16.11.2018)

pay the artist now! 

 

Die IG BILDENDE KUNST lädt zum österreichweiten Arbeitstreffen ein, um gemeinsam nächste Schritte zu planen: Wie müssen wir Honorarrichtlinien gestalten, die unterschiedlichen Budgetrahmen Rechnung tragen? Mit welchen Herausforderungen sind wir dabei konfrontiert? Von welchen Beispielen guter Praxis können wir lernen? Wie können wir gemeinsam – Künstler_innen und Ausstellungsmacher_innen, Ausstellungsräume und -häuser, quer durch Österreich – Künstler_innenhonorare verankern?
Austausch- und Arbeitstreffen: pay the artist now! (Wien, 16.11.2018)

 

 

Arbeits- und Austauschtreffen: pay the artist now! (Wien, 16.11.2018)

Vortrag und Diskussion (Wien, 15.11.2018)

Ausstellungshonorare: Das Berliner Modell


In Berlin sind seit 2016 Ausstellungshonorare in den kommunalen Galerien und in allen vom Land Berlin geförderten Ausstellungen verankert, weitere Ausstellungsräume haben sich mittlerweile selbstverpflichtend dieser Regelung angeschlossen. Wie funktioniert das Berliner Modell? Wer hat es durchgesetzt, wie ist das gelungen? Was können wir aus diesem Beispiel guter Praxis aufgreifen?
Vortrag und Diskussion: Das Berliner Modell (Wien, 15.11.2018)

pay the artist now!

Pressegespräch zu Kunst und Kultur im Regierungsprogramm

Statt SchwarzBlau: pay the artist now!


„Immer wieder Österreich. Chauvinismus durchzieht das gesamte Regierungsprogramm wie ein blauer Faden.“, kritisiert Vasilena Gankovska, Vorstandsmitglied der IG BILDENDE KUNST. Die dringend notwendige Verbesserung der sozialen Lage von Künstler_innen ist kein Thema. Förderung von Exzellenz, Effizienz, klar definierte Qualitätskriterien, klare Ergebnisorientierung sollen hingegen die Parameter in der Kunstförderung sein. Wie soll sich das mit der Freiheit der Kunst ausgehen?
Pressemitteilung der IG BILDENDE KUNST (10.1.2018)

pay the artist now! Vasilena Gankovska, 2018

Sticker

pay the artist now! 


2016 Titel einer Ausstellung in der Galerie IG BILDENDE KUNST und als Siebdruckmotiv auf Umhängetaschen, 2017 als Message auf einem Sticker: pay the artist now! Sticker liegen in der IG BILDENDE KUNST zur freien Entnahme auf. Wir laden herzlich ein, die Forderung zu verbreiten. Mit und ohne Sticker.
#paytheartistnow
Viele, viiiiiiiiiele Pickerl - frisch eingetroffen (Fotos, 20.6.2017)

pay the artist now! (Sticker, 2017, Gestaltung: Toledo i Dertschei)