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Die IG BILDENDE KUNST ist eine Interessenvertretung der bildenden Künstler_innen in Österreich. Wir initiieren kulturpolitische Debatten und intervenieren in Entscheidungsprozesse, die Auswirkungen auf Arbeit und Leben bildender Künstler_innen haben. Unsere Aktionsfelder sind Kunst, Politik, Service und Zeitung. Wir fordern: Freiheit der Kunst! Recht auf soziale Rechte! Bleiberecht für alle! Gleiche Rechte für alle!

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Internationaler Frauen*Kampftag

8. März - Globaler Frauen*Streik!


Frauen wollen mehr!
Die IG BILDENDE KUNST beteiligt sich am Frauen*Streik und ruft auf mitzumachen: "Am 8. März legen wir Frauen* unsere Arbeit nieder. Egal ob wir angestellt oder selbständig sind, ob wir Hausarbeit erledigen müssen oder Kinder betreuen – am Internationalen Frauen*tag machen wir das alles: einfach nicht. Denn das ist jener Tag, an dem wir alle Welt daran erinnern, dass wir noch immer nicht gleichberechtigt sind – und dass sich das endlich ändern muss. Uns Frauen* reicht’s!"
IG BILDENDE KUNST: Wir streiken! (Aufruf, 3.3.2017)

#globalwomensstrike (Foto: D.K.)

Workshop (Wien, 29.11.2016)

gemeinsam handeln: queer-feministisch!


Ungleiche Verhältnisse benennen. Und bekämpfen! Wie kann queer_feministisches Handeln zu (Selbst-)Ermächtigung beitragen? Welche Forderungen und Wünsche haben wir? Gemeinsam mit Akteur_innen aus künstlerischen, aktivistischen und (queer-)feministischen Zusammenhängen wollen wir Privilegien in den Blick nehmen, Tools zur Veränderung der Verhältnisse sammeln und Perspektiven für ein queer_feministisch Handeln entwickeln. Moderation: Vlatka Frketić (Texterin, Erwachsenenbildnerin).
gemeinsam handeln: queer-feministisch! (Workshop, 29.11.2016)

(Foto: Julia Tirler, Wien 2016)

Workshop (Wien, 29.9.2016)

gemeinsam handeln: und zwar feministisch!


Ungleichheiten benennen und bekämpfen. Wie kann queer_feministisches Handeln zu (Selbst-)Ermächtigung beitragen? Welche Forderungen und Wünsche haben wir?
Eine Veranstaltung im Kontext der Ausstellung Pay the Artist now! anlässlich 60 Jahre Interessengemeinschaft - 60 Jahre Kampf um soziale Rechte von Künstler_innen.
gemeinsam handeln: und zwar feministisch! (Workshop, 29.9.2016)

Zeichnung: Petja Dimitrova, in: migrafonA, comic 1, 2007 (Ausschnitt)

Kritik am ÖNORM-Entwurf

Geschlechtersensible Sprache nicht verhindern, sondern weiterentwickeln!


Das Austrian Standards Institute wettert in einem ÖNORM-Entwurf gegen "Buchstabensalat" und schlägt Generalklauseln vor, die klarstellen, dass bei eingeschlechtlichen Angaben Frauen* mitgemeint sind. Einen Normenentwurf, der darauf abzielt, Männer bzw. auf männliche Formen reduzierte Ausdrucksmöglichkeiten als alleingültige (sprachliche) Norm zu verankern, können wir nur entschieden ablehnen! Eingeschlechtliche, männliche Formulierungen machen Frauen* unsichtbar. Und ein solcher Sprachgebrauch ist zumindest diskriminierend. (Danke an den Verein österreichischer Juristinnen, dessen Stellungnahme wir gerne übernommen und erweitert haben.)
Stellungnahme der IG BILDENDE KUNST (31.3.2014)

Publikation

Freiheit und Prekarität


(2.4.2009) Die in diesen Reader versammelten Texte bauen auf den Inhalten der Präsentationen, Vorträge und Workshops der zweitägigen Veranstaltung Freiheit und Prekarität auf. Die Texte der Referentinnen greifen ausgelöste Debatten auf, vertiefen einzelne Aspekte und halten (erste) Diskussionsergebnisse fest. Mit Textbeiträgen von Juliane Alton, Petja Dimitrova, Marty Huber, Daniela Koweindl, Roswitha Kröll, Sabine Prokop, Jo Schmeiser.
Freiheit und Prekarität: Reader

Vernetzungstag und Symposium

Freiheit und Prekarität


(21.-22.11.2008, Linz) Die Prekarisierung von Arbeit und Leben nimmt zu. Materielle Verarmung, Vereinzelung und Spaltung der Gesellschaft sind (absehbare) Folgen dieser Entwicklung. Ziel der Veranstaltung ist ein wissenschaftlicher, künstlerischer, kultureller, zivilgesellschaftlicher, politischer und in jedem Fall feministischer Austausch, um auf dieser Basis handlungsorientierte Konsequenzen ziehen zu können.  Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit von FIFTITU%, IG BILDENDE KUNST, IG Kultur Österreich, Verband feministischer Wissenschafterinnen.  
Freiheit und Prekarität: Vernetzungstag und Symposium

Freiheit und Prekarität (Grafikdesign: Jo Schmeiser)

Österreichweite Vernetzung

Frauen in Kunst und Kultur


2004 fand auf Einladung von FIFTITU% erstmals ein Vernetzungstreffen kunst- und kulturschaffender Frauen aus ganz Österreich statt. Neben inhaltlichem Austausch und Kennenlernen stand die Entwicklung gemeinsamer Forderungen im Mittelpunkt des Treffens. Der später von über 60 Organisationen unterzeichnete Forderungskatalog bezieht sich auf den Kontext von Frauen im Kunst- und Kulturbereich und versteht sich als Ergänzung zu anderen feministischen und antirassistischen Positionen.
2005 folgte ein Vernetzungstreffen in Salzburg, 2006 in Feldkirch, 2008 in Linz. Darüber hinaus findet Austausch über eine Mailinglist statt. Die IG BILDENDE KUNST ist in diesem Netzwerk aktiv.
Frauen in Kunst und Kultur: Forderungskatalog