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Die IG BILDENDE KUNST ist eine Interessenvertretung der bildenden Künstler_innen in Österreich. Wir initiieren kulturpolitische Debatten und intervenieren in Entscheidungsprozesse, die Auswirkungen auf Arbeit und Leben bildender Künstler_innen haben. Unsere Aktionsfelder sind Kunst, Politik, Service und Zeitung. Wir fordern: Freiheit der Kunst! Recht auf soziale Rechte! Bleiberecht für alle! Gleiche Rechte für alle!

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Pressegespräch zu Kunst und Kultur im Regierungsprogramm

Statt SchwarzBlau: Pay the artist now!


„Immer wieder Österreich. Chauvinismus durchzieht das gesamte Regierungsprogramm wie ein blauer Faden.“, kritisiert Vasilena Gankovska, Vorstandsmitglied der IG BILDENDE KUNST. Die dringend notwendige Verbesserung der sozialen Lage von Künstler_innen ist kein Thema. Förderung von Exzellenz, Effizienz, klar definierte Qualitätskriterien, klare Ergebnisorientierung sollen hingegen die Parameter in der Kunstförderung sein. Wie soll sich das mit der Freiheit der Kunst ausgehen?
Pressemitteilung der IG BILDENDE KUNST (10.1.2018)

Pay the artist now! Vasilena Gankovska, 2018

Neujahrsempfang

Großdemo gegen Schwarz-Blau!


Was bedeutet Schwarz und Blau? Rassismus und Sozialabbau! NGOs, Flüchtlingsinitiativen, politische und zivilgesellschaftliche Organisationen und Bündnisse, sowie engagierte Persönlichkeiten finden sich mit dem Rechtsruck nicht ab und rufen zur Großdemonstration auf. Nein zu Rassismus, Sexismus und zum sozialen Kahlschlag! Schluss mit der Normalisierung von Rechtsextremismus! >>  facebook >>  
■ Treffpunkt: Samstag, 13.1.2018 um 14 Uhr am Christian-Broda-Platz, 1060 Wien (U3/U6 Westbahnhof)

Großdemo #gegenschwarzblau: Wien, 13.1.2018

Tag X - Frauen*Protest-Nacht 

Hey, FPÖ-Regierung! 


"Wir machen unserem Ärger über sexistische Politik Luft, und sagen der Regierung den Kampf an. Mit Musik, Performances und feministischen Speaker*innen zeigen wir, wer wir sind. Und dass wir laut sind. Unser Feminismus bleibt intersektional und tritt nicht nach unten.", so die Initiatorinnen* der Frauen*Protest-Nacht am Heldinnenplatz. Acht Stunden lang haben Frauen* am Tag der Angelobung Radau gegen Schwarz-Blau gemacht. Auch die IG BILDENDE KUNST war eingeladen, ein Statement beizusteuern. 
Hey, FPÖ-Regierung! (Redebeitrag, 18.12.2017)

ReSisters! #gegenschwarzblau

Tag X = 18.12.2017 

Proteste am Tag der Angelobung!


Der Tag X steht fest. Am Montag, 18.12.2017 um 11 Uhr soll die nächste schwarzblaue Regierung angelobt werden. Auf 192 Seiten Regierungsprogramm sind die Vorhaben für die nächsten fünf Jahre zu lesen: Bekenntnis zur Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen vs. Migrationspolitik als Sicherheitsdiskurs. Nationalstaatliches "wir", Angriffe auf Erwerbsarbeitslose, ein bisschen Frauenpolitik zum Wohl der anderen springen dabei entgegen. Wir sagen: Männerbünde sind unsexy! Soziale Rechte für alle!
Tag X - Aufruf zu Protesten (IG BILDENDE KUNST, 17.12.2017)

Kurz nur die Frisur! Männerbünde abschaffen! malen & basteln #gegenschwarzblau (16.6.2017)

Kunst/ Kultur/ Bildung/ Soziales

Tag X: Protest gegen die türkis/schwarz/blaue Regierung


Mit dem Ziel, am Tag der Angelobung einer Regierung mit FPÖ-Beteiligung (Tag X) gemeinsam entschlossenen und lautstarken Protest auf die Straße zu tragen, rufen immer mehr Initiativen zu Demonstrationen auf. Schulstreik, Bike Block, antifaschistisches Ballett und andere Proteste mehr stehen in den Startlöchern. Die IG BILDENDE KUNST unterstützt insbesondere den Aufruf, gemeinsam als Kunst- und Kulturschaffende sowie Personen, die im Bildungs- und Sozialbereich arbeiten, zu demonstrieren. Treffpunkt: 8:30 Uhr, Markus Omofuma Stein, Platz der Menschenrechte, 1070 Wien.
Protest! #gegenschwarzblau (Aufrufe aus der Kunst- und Kulturszene)
TAG X – vielfältiger Protest gegen neue Bundesregierung - Bildung / Kunst / Kultur / Soziales & weitere demonstrieren (OTS, 15.12.2017)
Tag X - gegen eine FPÖ-Regierungsangelobung (Plattform tag-x.mobi, Übersicht div. Aktivitäten)

Button, 2000 #gegenschwarzblau

#kulturlandretten

Der Protest wird weitergehen


"Rund 1.500 Menschen haben gestern in Linz dem Wetter getrotzt und gegen die Kürzungen im Landesbudget protestiert. Zeitgleich fand ein runder Tisch mit den Interessenvertreter_innen des zeitgenössischen Kulturbereichs mit Landeshauptmann und Kulturreferent Stelzer statt. Die Ergebnisse sind ernüchternd, der Protest wird weitergehen.", resümieren die Initiator_innen der Kampagne Rettet das Kulturland Oberösterreich. LH Stelzer räumte ein, prozentuell seien die Kürzungen schon stark, aber "in absoluten Zahlen nicht mehr so garstig." Fazit: kein Abrücken vom geplanten Budgetvoranschlag, in der bildenden Kunst bedeutet dies ein Minus von 31,5% für Zeitgenössisches. "Das ist kein Sparbudget, das ist ein Zerstörungsbudget!", so Daniela Koweindl, kunstpolitische Sprecherin der IG BILDENDE KUNST.
Kaum Fortschritt bei Rettung des Kulturlands (Pressemitteilung #kulturlandretten, 5.12.2017)

Rettet das Kulturland Oberösterreich! Petition, 16.109 Unterzeichner_innen (Foto: Florian Voggeneder)

Kampagne, Petition, Demonstration

Rettet das Kulturland Oberösterreich!


SchwarzBlau in OÖ plant ein desatröses Sparbudget. Die Landtagssitzungen zum Budget starten am 5.12.2017. Auf Drängen der KUPF (Kulturplattform OÖ) findet am Vorabend doch noch ein runder Tisch mit LH Thomas Stelzer und Vertreter_innen der Kunst- und Kulturinteressenvertretungen statt. Auch die - mittlerweile von über 16.000 Personen unterzeichnete - Petition "Rettet das Kulturland OÖ" wird dem Landeshauptmann dabei übergeben.
Rettet das Kulturland Oberösterreich (Aufruf & Statement der IG BILDENDE KUNST, 4.12.2017)

 

Kahlschlag verhindern! #kulturlandretten (Foto: D.K.)

Zur Zukunft der Landesgalerie Linz

Ein kunstpolitisches Attentat


Die Landesgalerie Linz soll ins Schlossmuseum integriert, der derzeit zentrale Standort aufgegeben werden. Schlagwörter wie „wirkungsvoller“, „noch effizienter“, „kostengünstiger“, „zukunftsfit“ haben unter dem Deckmanten der „Umstrukturierung“ Verunsicherung verbreitet. Von flächendeckend 10% Kürzungen bei den Landeskulturausgaben 2018 die Rede. Stellungnahmen zu den konkreten Plänen fehlen. Die IG BILDENDE KUNST richtet sich mit drängenden Fragen an Landeshauptmann Stelzer und protestiert vehement gegen diese unüberlegten Pläne!
Der oberösterreichische Kulturwinter - ein kunstpolitisches Attentat (offener Brief, 4.10.2017)


Zur Zukunft der Landesgalerie Linz