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IG Bildende Kunst Logo
Die IG BILDENDE KUNST ist eine Interessenvertretung der bildenden Künstler_innen in Österreich. Wir initiieren kulturpolitische Debatten und intervenieren in Entscheidungsprozesse, die Auswirkungen auf Arbeit und Leben bildender Künstler_innen haben. Unsere Aktionsfelder sind Kunst, Politik, Service und Zeitung. Wir fordern: Freiheit der Kunst! Recht auf soziale Rechte! Bleiberecht für alle! Gleiche Rechte für alle!

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Interministerielle Arbeitsgruppe:
Frauen in der Kunst


Arbeitstreffen am 15.9.2009.
Sowie "Berücksichtigung" dieses Themenbereichs am 23.2.2009 im Rahmen der IMAG zu Kunstförderung.

Problemlage
Die 2008 erschienene Studie zur sozialen Lage der Künstler_innen zeigt gravierende Unterschiede zwischen den Situationen von Künstlerinnen und Künstlern auf: Das mittlere persönliche Gesamteinkommen von Künstlerinnen beträgt 10.700 Euro, jenes von Künstlern 14.500 Euro (Einkommensdifferenz: 26,2%). Bei den Einkommen aus künstlerischer Tätigkeit liegt die Differenz sogar bei 35,4%. Künstlerinnen weisen häufiger Versicherungslücken auf, verfügen weniger oft über eigene Arbeitsräume und haben seltener längerfristige, stabile Kooperationsstrukturen mit VermarkterInnen (z.B. Galerien, Verlagen, Agenturen). Fast doppelt so viele Künstlerinnen als Künstler haben schon einmal beim Künstlerhilfefonds um Unterstützung in einer Notlage angesucht. Bis zum Alter von 35 Jahren sind Künstlerinnen überproportional vertreten sind, doch es gelingt ihnen offenbar "nach wie vor in geringerem Ausmaß, dauerhaft im Kunstbereich Fuß zu fassen und sich zu etablieren".

Zentrale Forderungen
■ Feministische Strukturen, Projekte und Medien fördern
■ Vernetzungsarbeit von Künstlerinnen fördern
■ Gender Budgeting
■ Vergabe von öffentlichen Förderungen an Gender-Kriterien binden
■ Mindestens 50% der (auch künstlerischen!) Führungspositionen an Frauen
■ Paritätische Besetzung von Entscheidungsgremien
■ Keine Altersgrenzen bei Ausschreibungen
■ Öffentlichkeit für Künstlerinnen und feministische Projekte
Forderungskataloge
Gemeinsame Forderungen kulturschaffender Frauen
in Österreich

FIFTITU% Forderungskatalog frauen.fordern.kultur
Wahlpartie Forderungen: Feministische Politik
■ Frauenvolksbegehren (1997)

Was war los in dieser IMAG?
IG BILDENDE KUNST und Kulturrat Österreich haben bestehende feministische Forderungskataloge (aus dem Kunst- und Kulturbereich) eingebracht. Ausgangsbasis der IMAG vom 15.9.2009 waren die Ergebnisse bzw. Themen der gleichnamigen Arbeitsgruppe während der Konferenz Prekäre Perspektiven? im Juni 2009. Genderbudgeting und Genderschulungen, Förderverfahren und Öffentlichkeitsarbeit des BMUKK und der Ministerin, aber insbesondere die verpflichtende Offenlegung von Gehältern in geförderten Projekten und Institutionen sowie ein (bezahltes vs. unbezahltes) Mentoringprogramm für Künstlerinnen sorgten für Diskussion.

Wie geht es weiter? Welche Ergebnisse wurden erzielt?
Die Sitzungsleiterin aus dem Frauenministerium sagte eine Prüfung der (datenschutzrechtlichen) Möglichkeiten zur Offenlegung von Gehältern zu. Modelle für ein Mentoringprogramm sollen ausgelotet werden. Ein Umsetzungsprotokoll soll folgen.