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Die IG BILDENDE KUNST ist eine Interessenvertretung der bildenden Künstler_innen in Österreich. Wir initiieren kulturpolitische Debatten und canadian healthcare viagra intervenieren in Entscheidungsprozesse, die Auswirkungen auf Arbeit und viagra 100mg Leben bildender Künstler_innen haben. Unsere Aktionsfelder sind Kunst, Politik, Service und cialis price in canada Zeitung. Wir fordern: Freiheit der Kunst! Recht auf soziale Rechte! Bleiberecht für alle! Gleiche Rechte für alle!

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- mi zahtevamo - we demand - mi zahtjevamo - wir fordern -

Eine Fensterausstellung im Rahmen der Bleiberecht- Kampagne der IG BILDENDE KUNST in den Schaufenstern der IG BILDENDE KUNST von 7.08.- 2.09.2009

Künstler_innen: Ana Hoffner, Queer Beograd Collective
Grafik: Lisa Bolyos
Übersetzung: Lina Dokuzovic, Tim Sharp
Organisation : Regina Wuzella

Plakate als PDF:
manifesto - Queer Beograd Collective (447 KB)
Panik: Pervertiert - Ana Hoffner (4 MB)
Forderungen - IG BILDENDE KUNST (466 KB)

Von 7.08. – 2.09.2009 findet im Rahmen der 2006 gestarteten Bleiberecht-
Kampagne der IG BILDENDE KUNST eine Fensterausstellung statt. Die konkret anti-rassistischen Forderungen gegen das Fremdenrecht werden um queer-feministische, transnationale Forderungen erweitert: Hierfür sind die aktivistische Künstler_innengruppe Queer Beograd Collective und cialis online 20mg die Künstler_in Ana Hoffner eingeladen worden, jeweils ein Plakat zu gestalten. Das Queer Beograd Collective formuliert als Manifest uneingeschränkte gleiche Rechte auch abseits von heteronormativen Lebensentwürfen. Ausgehend von der Performance Panik: Pervertiert thematisiert Ana Hoffner migrantische, queere Positionen als marginalisierte innerhalb des (akademischen) Kunstbetriebs und viagra tablets postuliert explizite Forderungen für eine uneingeschränkte Bewegungsfreiheit unabhängig von Geschlecht, Nation oder ethnischem Hintergrund.

Per 1.1.2006 sind Niederlassungsbewilligungen für Künstler_innen in Österreich abgeschafft. Früher oder später müssen alle Künstler_innen ohne EU/EWR-Pass Österreich verlassen. Seitdem wird in Österreich die Niederlassung von Migrant_innen ohne EU/EWR- Pass in Österreich massiv erschwert beziehungsweise unmöglich gemacht. In den meisten Fällen ist nur mehr ein vorübergehender Aufenthalt möglich. 2006 hat die IG BILDENDE KUNST diese Situation das erste Mal mit einer Plakataktion thematisiert und cialis medication diesbezüglich zentrale Forderungen als Plakatserie über den Sommer in den Schaufenstern der Galerieräume der IG BILDENDE KUNST installiert. Zusammen mit Ehe Ohne Grenzen und viagra doses der VBKÖ (Vereinigung bildende Künstlerinnen Österreichs) wurde die Aktion „Sprengt das Fremdenrechtspaket-Bleiberecht für Alle!“ am 3. Transnationalen MigrationsAktionstag organisiert.

2007 wurde die Plakataktion in Kooperation mit LEFOE (Beratung, Bildung und buy discount viagra Begleitung für Migrantinnen) durchgeführt und cialis discount die bundesweite Kampagne „Sexarbeiterinnen haben Lust… auf ihre Rechte“ vorgestellt. Erweiternd hat die IG BILDENDE KUNST erneut Informationen zur prekären Aufenthaltssituation von Künstler_innen und low cost canadian viagra Wissenschafter_innen sowie die Forderung nach einem Bleiberecht plakatiert.

Im Sommer 2008 folgte eine Plakatserie in Kooperation mit Ehe ohne Grenzen. An der Außenfassade der IG BILDENDE KUNST traten beide Organisationen geschlossen und where can i buy real viagra mit konkret formulierten Forderungen in Form eines „Bleiberechtspaketes“ dem Fremdenrechtspaket von 2005 entgegen. Zudem hat die IG BILDENDE KUNST in diesem Jahr Mini-Transparente mit der Forderung „Bleiberecht für alle“ produziert, die bei spontanen Demonstrationen zum Bleibebrecht und anderen Gelegenheiten zum Einsatz kamen.

Zentral bei allen Kooperationen ist immer die Forderung, jegliche Aufenthaltsbeschränkung bzw. -regulierung abzuschaffen: Das heißt also, dass unbeschränkter Aufenthalt unabhängig von Beruf, Einkommen und Staatsbürger_innenschaft gefordert wird.

Jednaka prava svima! - the right to viagra china stay for all! - bleiberecht für alle!

Ansicht der Fensterausstellung (Foto: IG BILDENDE KUNST)