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Die IG BILDENDE KUNST ist eine Interessenvertretung der bildenden Künstler_innen in Österreich. Wir initiieren kulturpolitische Debatten und intervenieren in Entscheidungsprozesse, die Auswirkungen auf Arbeit und Leben bildender Künstler_innen haben. Unsere Aktionsfelder sind Kunst, Politik, Service und Zeitung. Wir fordern: Freiheit der Kunst! Recht auf soziale Rechte! Bleiberecht für alle! Gleiche Rechte für alle!

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Einladung zur aktiven Teilnahme am Präsentationsforum

Agieren nach dem Tod von Cheibani Wague


Der Tod von Cheibani Wague am 15. Juli 2003 war ein trauriger Höhepunkt des von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit geprägten Klimas in Österreich und bedeutet für alle eine Herausforderung, effektiver zu agieren und politische Gegenstrategien zu entwickeln. Personen und Gruppen der Antirassismusarbeit sind daher eingeladen in einem Präsentationsforum ihre Arbeit und Ziele bzw. einzelne Projekte vorzustellen. NGOs, Vereine, AktivistInnen aus kulturpolitischen, soziokulturellen und sozialen Bereichen können sich gegenseitig einen Überblick über das Spektrum an Aktivitäten verschaffen und ein Netz aufbauen.

Moderation
Di Tutu Bukasa (Plattform "Gerechtigkeit für Cheibane") und Lisl Ponger (Künstlerin)

Einleitende Worte
Sidy Mamadou Wane

Zur Teilnahme gemeldet haben sich bisher
ANAR – Austrian Network Against Racism, Die Bunten, Integrationshaus, ICAP – International Centre for African Perspectives, Klub Zwei, Plattform "Gerechtigkeit für Cheibane", Radio Afrika, TschuschInnenpower, VIDC - Vienna Institute for Development and Cooperation, Volxtheaterkarawane, Wahlpartie, ZARA

Aufruf zur aktiven Teilnahme
Alle Personen und Gruppen, die an diesem Präsentationsforum teilnehmen und ihre Arbeit bzw. einzelne Projekte präsentieren möchten, sind dazu herzlich eingeladen. Präsentationen können verbal, aber auch visuell (Dias, Video,...) stattfinden und sollen den Zeitrahmen von insgesamt 15 Minuten inkl. Fragemöglichkeiten für das Publikum nicht überschreiten (d.h. Redezeiten für verbale Präsentationen sollen nicht mehr als 5 Minuten betragen!).

Interessierte TeilnehmerInnen sollen sich bitte bis spätestens 12.10. im Depot (email , Tel. 01-5227612, Fax 522 66 42) melden und folgende Informationen hinterlassen:

  • Name der Gruppe bzw. des Projekts
  • Kontaktmöglichkeit (Ansprechperson, Tel.nr., Email)
  • Kurzinformation über die Gruppe bzw. das Projekt (und sofern vorhanden: Hinweis Website, Folder, Flyer,...)
  • Art der Präsentation
  • Wenn vorhanden und möglich bitte auch ein Logo schicken / abgeben (max. A2), das während der Veranstaltung bzw. während der jeweiligen Präsentation gezeigt werden wird.

Die Bekanntgabe der Teilname und das Hinterlassen von kurzen Informationen bis zum 12.10. ist für die Ablaufplanung der Veranstaltung sowie die Vorbereitung der ModeratorInnen wichtig!

Im Depot Café wird es während der Veranstaltung einen Infotisch geben, auf dem alle Gruppen und Personen (auch jene, die nicht durch eine individuelle Präsentation teilnehmen können) Informationsmaterial zu ihren Aktivitäten und Projekten auflegen können. Die Veranstaltung ist ohne Pausen geplant. Das Depot Café dient als Pausen- und Gesprächsort für den Austausch während der Veranstaltung.

Als maximale TeilnehmerInnenzahl für den 24.10. stellen wird uns 24 Gruppen / Projekte / Personen vor.

Nächstes Vorbereitungstreffen
Am 14.10. findet um 18 Uhr im Amerlinghaus (Stiftgasse 8, 1070 Wien) ein Vorbereitungstreffen mit den ModeratorInnen statt, zu dem alle TeilnehmerInnen eingeladen sind. Dabei sollen noch offene Details geklärt und die Reihenfolge der Präsentationen festgelegt werden.

Fragen
In den bisherigen Vorbereitungstreffen haben sich verschiedene Fragen ergeben, die uns von gegenseitigem Interesse erschienen sind und an dieser Stelle den potentiellen TeilnehmerInnen als Orientierung über die konkreten Motivationen zu dieser Veranstaltung dienen können:

Was macht die Gruppe? Was hat sie bis jetzt gemacht? Was hat sich (nach dem Tod von Cheibani, in der jüngsten Vergangenheit) verändert? Was kann folgen? Gibt es Forderungen / Forderungskataloge? Welche Zielsetzungen hat die Gruppe? Welche Beiträge bietet die Gruppe in der Anti-Rassismus-Arbeit? Aus welchem Kontext? Von welchen Projekte, welchen konkreten Beispiele kann die Gruppe erzählen? Auf welche Erfahrungen kann die Gruppe zurückgreifen, die anderen hilfreich sein können? Was kann die Gruppe anbieten? Was könnte die Gruppe in ein Netzwerk einbringen? Welche Erwartungen, Ansprüche gibt es an ein Netzwerk? Was könnte aus dieser Veranstaltung folgen? Welche Art von Zusammenarbeit ist möglich, was ist das größere Ziel? An wen können sich Interessierte / interessierte andere Gruppen wenden?

Diese Fragen stellen sich sinngemäß auch für einzelne Projekte bzw. an Einzelpersonen.

Idee und mögliche Ziele der Veranstaltung
Die Veranstaltung könnte als ein erster Schritt gesehen werden, aus dem sich weitere ergeben könnten / hoffentlich ergeben wird. Es gibt keine vorab definierte Zielvorgabe für die Veranstaltung, die die InitiatorInnen setzen. Es geht nicht darum, zu einer gemeinsam Definition, zu einer gemeinsamen Methode von Anti-Rassismus-Arbeit zu kommen. Die Veranstaltung soll einen Überblick über verschiedene Definitionen, Formen, Zugänge geben. Es kann ein (neues) Netzwerk entstehen, es können sich bestehende Netzwerke vergrößern. Die Veranstaltung kann ein Anstoß zu temporären und/oder partiellen Allianzenbildungen sein. Es können Ressourcen gebündelt, es kann von Erfahrungen anderer profitiert werden.

Der Tod von Cheibani Wague ist Auslöser für diese Veranstaltung, mit der aber keinesfalls ausschließlich Aktivitäten, in direktem Zusammenhang bzw. als direkte Folge angesprochen sind.

Einladungspolitik
Die Weiterleitung dieser Einladung zur aktiven Teilnahme am Präsentationsforum „Agieren nach dem Tod von Cheibani Wague“ sowie die Verbreitung dieser Einladung in jeder anderen Form ist ausdrücklich erwünscht!!

Es gibt kein Team, das exklusiv einlädt oder über TeilnehmerInnen entscheidet. Umfang und Zusammensetzung des Präsentationsforums ergeben sich durch alle Involvierten, die selbst zu EinladerInnen werden. Sprengt eine Vielzahl an TeilnehmerInnen den geplanten zeitlichen Rahmen, wird der Beginn der Veranstaltung vorverlegt bzw. soll die Veranstaltung ggf. auch an einem zweiten Termin fortgesetzt werden.

Für Rückfragen stehen zur Verfügung
Sidy Mamadou Wane, email
Ula Schneider, email
Daniela Koweindl, Tel.: 01-524 09 09, email
und das Team des Depot Tel.: 01-522 76 13, email