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Die IG BILDENDE KUNST ist eine Interessenvertretung der bildenden Künstler_innen in Österreich. Wir initiieren kulturpolitische Debatten und intervenieren in Entscheidungsprozesse, die Auswirkungen auf Arbeit und Leben bildender Künstler_innen haben. Unsere Aktionsfelder sind Kunst, Politik, Service und Zeitung. Wir fordern: Freiheit der Kunst! Recht auf soziale Rechte! Bleiberecht für alle! Gleiche Rechte für alle!

Solidarisieren, Mitglied werden, Vorteile genießen!

Ein Jahr Ehe ohne Genzen und kein Ende?

Menschenrecht statt Fremdenrecht!


Seit 1.1.2006 ist das von SPÖ, ÖVP und BZÖ beschlossene "Fremdenrechtspaket" in Kraft, das sich durch eine erneut verschärfte Ausschlusspolitik auszeichnet und gegen Grund- und Menschenrechte verstößt. Binationalen Ehepaaren wurde über Nacht das Recht auf Familienleben geraubt. Die Niederlassungsbewilligung für Künstler_innen und Wissenschafter_innen wurde abgeschafft. Die IG BILDENDE KUNST schließt sich dem Aufruf von Ehe ohne Grenzen zur Demonstration am 18.4.2007 an.
Aufruf zur Demonstration am 18.4.2007 (11.4.2007)

 

Für die Freye Liebe – Befreyt uns vom Fremdenrechtsgesetz!


Pressegespräch der Initiative Ehe ohne Grenzen mit Beteiligung von IG BILDENDE KUNST und Helping Hands: Über neun Monate unter einem menschenrechtswidrigen Fremdenrechtsgesetz. Das Pressegespräch sollte Auftakt für eine 72stündige Protestkundgebung auf der Freyung sein. Doch die Bundespolizei wies die Kundgebung zurück. Die Initiator_innen protestieren gegen diese Einschränkung des Rechts auf Versammlungsfreiheit!
Pressemitteilung und Fotos (13.10.2006)

 

MigrationsAktionsTag – transnational und dezentral

Sprengt das Fremdenrechtspaket!


(7.10.2006, Aktionstag) Seit 1.1.2006 gilt das jüngste "Fremdenrechtspaket". Rechte und Möglichkeiten in Österreich zu leben werden erneut massiv eingeschränkt. Grund- und Menschenrechte sind missachtet. EHE OHNE GRENZEN und Künstler_innen bringen im Rahmen des MigrationsAktionsTags Forderungen mit einer Kunstaktion erneut zum Ausdruck: Bleiberecht für alle! Unabhängig von Staatsbürger_innenschaft, Beruf und Einkommen!
Pressemitteilung und Fotos (7.10.2006)

 

Präsentationsforum antirassistischer Initiativen

Agieren nach dem Tod von Seibane Wague


(Herbst 2003, Vernetzung) Der Tod von Seibane Wague am 15. Juli 2003 war ein trauriger Höhepunkt des von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit geprägten Klimas in Österreich und bedeutet für alle eine Herausforderung, effektiver zu agieren und politische Gegenstrategien zu entwickeln. Unter dem Titel „Agieren nach dem Tod von Seibane Wague“ fand am 24. Oktober 2003 im Depot (Wien) ein Präsentationsforums antirassistischer Initiativen statt. Mit Unterstützung der IG BILDENDE KUNST. 
Einladung, Programm, Teilnehmer_innen