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Die IG BILDENDE KUNST ist eine Interessenvertretung der bildenden Künstler_innen in Österreich. Wir initiieren kulturpolitische Debatten und intervenieren in Entscheidungsprozesse, die Auswirkungen auf Arbeit und Leben bildender Künstler_innen haben. Unsere Aktionsfelder sind Kunst, Politik, Service und Zeitung. Wir fordern: Freiheit der Kunst! Recht auf soziale Rechte! Bleiberecht für alle! Gleiche Rechte für alle!

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POOLBAR-FESTIVAL und KUNSTWETTBEWERB


...KONSUM ALS BÜRGER_INNENPFLICHT...
3.7. bis 16.8.2009

IG BILDENDE KUNST und poolbar-Festival haben zum fünften Mal gemeinsam einen  Kunstwettbewerb ausgeschrieben. Die Ausschreibung 2009 stand unter dem Thema „...Konsum als Bürger_innenpflicht...“. Der Vorstand der IG BILDENDE KUNST, Kurator Grabenwöger und die Geschäftsführung des poolbar-Festivals haben aus den eingereichten Projekten eine Vorauswahl getroffen. In einer öffentlichen im Kunsthaus Bregenz am 26. Mai haben Winfried Nussbaummüller (Kunsthaus Bregenz), Herwig Bauer (poolbar-Festival) und Roland Adlassnig (Künstler, Mitglied IG BILDENDE KUNST) folgende zwei Projekte zur Realisierung im Rahmen des poolbar-Festivals 2009 ausgewählt:

„Wos kost die Wöld"
Die Künstler_innengruppe Zweintopf (Eva und Gerhard Pichler aus Graz), hat mit „Wos kost die Wöld" ein Projekt eingereicht, das mit Hilfe von zig-Tausenden neonfarbenen Preisklebeetiketten, wie sie früher in den Supermärkten und Cornershops dieser Welt im Einsatz waren, scheinbar marktunabhängige Produkte und kommerzialisierungsfreie Zonen pilzartig überwuchert. Mit einfachsten Mitteln und überschaubarem Aufwand wird nicht nur eine Fülle an Assoziationsmöglichkeiten geboten und ein klar verständliches, aber vielfältig interpretierbares Statement abgegeben, sondern die Idee auch höchst ästhetisch umgesetzt. 

Essbare Wirtschaft – Tortendiagramme
Auch bei den Tortendiagrammen der gebürtigen Schwedin Hélène van Duijne ließ sich die Jury von der Einfachheit der Idee überzeugen: Das Wort „Tortendiagramm" wird in Materie übersetzt: In Zeiten der Krise werden beim poolbar-Festival kostenlos Torten serviert - mit unkommentierten bunten Diagrammen als Zuckerglasur. Die Idee spielt mit den süßen Verlockungen des Konsums, aber auch mit den in der Finanzwelt beliebten Verwendung von Diagrammen, die Analysen erläutern und v.a. seriös und glaubwürdig, da wissenschaftlich fundiert, machen sollen. Die Ergebnisse sind bekannt. Die Analyse wird verspeist, übrig bleiben Brösel, und die Jury freut sich auf die Diskussionen über die unterschiedlich großen Tortenstücke, die den BesucherInnen nach fragwürdigen Kriterien verabreicht werden.
 
Beide Projekte werden im Rahmen des poolbar-Festivals ab dem 3. Juli 2009 umgesetzt.
 

Ausschreibung 2009 [PDF 17 KB]