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Die IG BILDENDE KUNST ist eine Interessenvertretung der bildenden Künstler_innen in Österreich. Wir initiieren kulturpolitische Debatten und intervenieren in Entscheidungsprozesse, die Auswirkungen auf Arbeit und Leben bildender Künstler_innen haben. Unsere Aktionsfelder sind Kunst, Politik, Service und Zeitung. Wir fordern: Freiheit der Kunst! Recht auf soziale Rechte! Bleiberecht für alle! Gleiche Rechte für alle!

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GEMEINSAM HANDELN
Workshopreihe

Durchführungstermine: Mai und November 2018

„gemeinsam handeln“ ist eine Workshopreihe, welche im Jahr 2016 ins Leben gerufen wurde, mit der Idee verschiedene Akteur_innen zusammen zu bringen und Themen aus einer queer-feministischen oder postkolonialen Perspektive zu verhandeln. In 2018 geht sie den Zusammen-hängen der Erinnerungsgemeinschaft nach. Fokussiert werden die Auslegung von Community, der in Begriffswandtschaft mit Diaspora steht wie zum Beispiel zwischen der kurdischen Diaspora oder eben der kurdischen Community; oder der schwarzen Community oder eben der schwarzen Diaspora.

Konzept und Realisierung: Ezgi Erol und Elke Smodics



GEMEINSAM HANDELN MÖGLICH MACHEN 

Workshop mit Nick Prokesch


Organisation : Ezgi Erol und Elke Smodics 

Termin: 22.05.2018 von 10:00 bis 14:00 
Beschränkte Teilnehmer*innenzahl – Anmeldung unter: galerie@igbildendekunst.at 


Plakate, Sticker, Kunst im öffentlichen Raum. Platz einnehmen. Eine Gegenöffentlichkeit sichtbar machen. Was tun auf der Suche nach "Gemeinsamen" in einer Zeit in der Spaltung als Propaganda von "rechts" und als Vorwurf von "links" Verwendung findet. Wer spricht und aus welchem Interesse?  Im WS wird ein Experimentierfeld eröffnet, in dem der Gemeinschaftsbegriff zur Disposition gestellt wird. Kann gemeinsam gehandelt werden ohne ein simplifiziertes "Wir gegen die Andern" zu konstruieren? Die Beziehung zu den Mitstreiter*innen steht im Zentrum dieses Plakatworkshops. 

PERSON: Nick Prokesch (nic.) ist Comiczeichner und Filmemacher. Manchmal malt er mit Isolierband auf Wände. Verortet in queeren, feministischen und "kritischen weiß-seins" Diskursen ziehen sich Fragen nach politischem Handeln und Verantwortung durch alle seine künstlerischen Arbeiten.