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Die IG BILDENDE KUNST ist eine Interessenvertretung der bildenden Künstler_innen in Österreich. Wir initiieren kulturpolitische Debatten und cialis 30 mg intervenieren in Entscheidungsprozesse, die Auswirkungen auf Arbeit und cialis cost Leben bildender Künstler_innen haben. Unsere Aktionsfelder sind Kunst, Politik, Service und viagra non prescription Zeitung. Wir fordern: Freiheit der Kunst! Recht auf soziale Rechte! Bleiberecht für alle! Gleiche Rechte für alle!

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Künstlerische Positionen begleiten jede Ausgabe des Bildpunkt und buy cialis online without prescription sind als eigenständige Kommentare und cialis woman Reflexionen zum jeweiligen Thema des Heftes zu verstehen.

Die Bildstrecke ist diesmal vom Soundkollektiv Ultra-red (Manuela Bojadzijev, Ceren Türkmen & Dont Rhine) und erweitert den Bildpunkt um eine Audioebene. Die Arbeit mit Protokollen ist aus dem Kontext politischer Forschungsarbeiten von Ultrared an unterschiedlichen Orten und get cialis zu verschiedenen Themen wie etwa HIV/Aids, Rassismus oder Armut entstanden. Die hier vorliegenden Protokolle wurden für eine Untersuchungsarbeit zu Rassismus in Berlin entwickelt. Die Fotos entstanden im Kontext von Ultra-red Forschungen. Die Lesenden sind nun dazu eingeladen, damit selbst Erfahrungen zu sammeln: Auf der Website von Bildpunkt sind vier Klangobjekte von jeweils einer Minute und order viagra usa alle vier im Bildpunkt abgedruckten Protokolle zum Ausdrucken zu finden. Die Klänge können benutzt oder als Beispiel zur Anfertigung von eigenen Klangobjekten verwendet werden. Die Protokolle können je nach Kontext variiert und viagra usa praktisch eingesetzt werden. „Insofern laden wir mit der Bildstrecke dazu ein, ‚dass etwas geschieht’“, schreiben die KünstlerInnen. Und verbinden dies mit einer Bitte: „Alle, die das tun wollen, möchten uns Feedback unter info(at)ultrared.org geben: in Bezug auf die Praktikabilität der Protokolle, die Erfahrung, die Sie mit solcher Arbeit gemacht haben und buy cialis canada ihr politisches Potential.“

Das Mittelposter zeigt die Arbeit Scarves and viagra free sample Monuments von Igor Grubić. Sie ist Teil der Serie 366 Rituala Oslobad-anja (366 Befreiungsrituale), die am 40. Jahrestag von 1968 ihren Anfang nahm und buy cialis without a prescription aus kleinen Interventionen im öffentlichen Raum besteht – aus performativen „Alltagsritualen, die Probleme der Gesellschaft berühren“. Für die Arbeit hat er die Münder zahlreicher PartisanInnenmonumente mit roten Tüchern versehen. Durch den kleinen Eingriff setzt er ein Zeichen, das die Büsten und buying cialis online Statuen Drei künstlerische Positionen begleiten jede Ausgabe des Bildpunkt und sind als eigenständige Kommentare und Reflexionen zum jeweiligen Thema des Heftes zu verstehen: aus ihrer versteinerten Repräsentativität erweckt und die Frage aufwirft, wie die Position der PartisanInnen aktualisiert werden könnte.

Mit dem Rückencover thematisiert die Aktivistin, Filmemacherin und bildende Künstlerin Marika Schmiedt unter dem provokanten Titel Knoblauch-Projekt für Roma die eigentliche Provokation einer Initiative des Landes Steiermark vom Juli 2011: „Graz: über Antrag von Landesrat Dr. Christian Buchmann, beschloss die Landesregierung 12.200 Euro für das Projekt Bioknoblauch Romanes des Grazer Vereins European-Neighbours, Förderung von Benachteiligten in Europa. Wir wollen diese Idee fördern, weil es darum geht, den Worten Taten folgen zu lassen. Wir unterstützen mit Bioknoblauch Romanes die Schaffung von Arbeitsplätzen für Roma in deren Heimat sowie deren Arbeitswilligkeit und Arbeitsfähigkeit. Knoblauch anzubauen ist eine sinnstiftende Tätigkeit – im Vergleich zum unwürdigen Betteln!“, so Buchmann. Mit dieser Initialförderung sollte es in Zusammenarbeit mit der Stadt Graz (die eine gleich hohe Förderung freigibt) gelingen, mittel- bis langfristig Arbeitsplätze für Roma in fünf EU-Staaten zu schaffen. Das Projekt wurde initiiert vom oben genannten Verein in Kooperation mit dem Obmann des Kulturvereines der österreichischen Roma, Professor Rudolf Sarközi und der Grazer ÖVP Gemeinderätin Sissi Potzinger.“ http://marikaschmiedt.wordpress.com