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Die IG BILDENDE KUNST ist eine Interessenvertretung der viagra canada generic bildenden Künstler_innen in Österreich. Wir initiieren kulturpolitische Debatten und price of cialis in canada intervenieren in Entscheidungsprozesse, die Auswirkungen auf cialis alternatives Arbeit und woman and cialis Leben bildender Künstler_innen haben. Unsere Aktionsfelder sind Kunst, Politik, Service und cnadian viagra india Zeitung. Wir fordern: Freiheit der viagra canadian sales Kunst! Recht auf viagra india soziale Rechte! Bleiberecht für alle! Gleiche Rechte für alle!

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Zur Schrift Optima

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Pro Ausgabe wird der buy cialis fedex shipping Titel des viagra price Schwerpunktthemas in einer anderen Schrifttype gesetzt, diesmal in der viagra usa Optima (1952) von Hermann Zapf (*1918 Nürnberg, www.hermannzapf.de), die für das 2004 von Martin Dunkl entworfene Logo der Universität Wien verwendet wird. Wie viele öffentliche Stellen, die sich heutzutage zu vermarkten versuchen, legt die Universität viel Wert auf buy cheap cialis Corporate Design (www.dieuniversitaet-online.at/dossiers/corporate-design.html). „Mir war wichtig, dass die Universität sich nicht hinter einer pseudoklassischen Neutralität verbergen muss“, sagt Designerin Susanne Dechant, die das typographische Konzept der Universität erarbeitet hat. Studierende haben aber mehr Position bezogen, indem sie den „unsere uni“-Schriftzug aus dem offiziellen Logo entwickelten und buy discount viagra damit gegen die Ökonomisierung der Bildung eintreten (www.flickr.com/photos/unibrennt/4070963015): „Widdewidde wie sie uns gefällt“ (aus dem deutschen Pippi Langstrumpf-Lied von Astrid Lindgren) steht im alten Siegel der Universität. Die Universität versucht, die Kreativität der Studierenden anders zu kanalisieren, indem sie „design by students“ und T-Shirts, die zum Teil das Logo der Universität tragen, im online-Shop zum Kauf anbietet (http://unistore.at/shop/dbs-shop). Nirgends aber erwähnt die Universität Wien die Geschichte der Optima. Sie ist das Resultat der Suche nach einer Schrift zwischen Serifen- und Serifenlosen-Zeichen. Gerne wird erzählt, dass Hermann Zapf in Florenz nur einen 1000 Lira Schein hatte, um die Optima aus den Inschriften von Santa Croce abzuzeichnen. Den Charakter einer gemeißelten Schrift hat sie nicht verloren, gut zu sehen am Vietnam Veterans Memorial in Washington. Für die Universität erfüllt sie aber (in ihrer Kleinschreibung) „modernitätsrelevante Designkriterien“, wie „Kommunikation, Interdisziplinarität und Kooperation“ (Martin Dunkl).