buy cheapest cialis
viagra non prescription
viagra order cheap
buy branded cialis
wholesale prices viagra
drug viagra
generic viagra best price
cheap viagra 100mg generic
discount cialis online
canadian pharmacy viagra 100m
best price on cialis
viagra cheap prescription
cialis professional 20 mg
buy cialis by the pill
canadian pharmacy no prescription viagra
IG Bildende Kunst Logo
Die IG BILDENDE KUNST ist eine Interessenvertretung der bildenden Künstler_innen in Österreich. Wir initiieren kulturpolitische Debatten und intervenieren in Entscheidungsprozesse, die Auswirkungen auf Arbeit und Leben bildender Künstler_innen haben. Unsere Aktionsfelder sind Kunst, Politik, Service und Zeitung. Wir fordern: Freiheit der Kunst! Recht auf soziale Rechte! Bleiberecht für alle! Gleiche Rechte für alle!

Solidarisieren, Mitglied werden, Vorteile genießen!

Zum Cover: Dezentrale Karten

Toledo i Dertschei

Pro Ausgabe wird der Titel des Schwerpunktthemas in einer anderen Schrifttype gesetzt, diesmal in der DIN 1451. Der Ingenieur Ludwig Goller arbeitete seit 1924 an der Schrift, die auf einer Musterzeichnung für die Preußische Eisenbahn von 1905 basiert. Aber erst im nationalsozialistischen Regime kam sie zur Anwendung. Das Deutsche Institut für Normung setze sie seit 1936 für Verkehrszeichen, Wegweiser, Straßennamenschilder, Hausnummern und Autokennzeichen ein. Durch die Verordnung DIN 284 galt sie auch als Standard für die Grenzsteine des Dritten Reichs. Durch eine Anweisung von 1938 wurde sie für die Beschriftungen an der Reichsautobahn festgelegt. Auch für „Heeresgüter“ wie Panzer, U-Boote und Flugzeuge wurde die DIN 1451 benutzt. Noch heute findet man sie auf allen Verkehrszeichen in Deutschland (in Österreich wurde die Eng- und Mittelschrift Austria ca. 1980 als offizielle Normschrift für Verkehrs- und Ortstafel aus der DIN 1451 entwickelt ). Gerne werden also Regeln, Vorschriften und Verbote in der DIN 1451 gesetzt. Im Verkehr findet sie heute, leicht abgewandt, über die Grenzen Mitteleuropas Anwendung. Neue Versionen sind seit dem Entstehen des Desktop Publishing redesignt worden, wie die FF DIN und die PF DIN. Durch ihre klaren geometrischen Formen war sie bereits für GestalterInnen im Bauhaus interessant. Heute gilt sie als „Geheimtipp“ im zeitgenössischen Grafik Design. In Wien ist sie im öffentlichen Raum präsent u.a. als Schriftzug für das Wien Museum (ehem. Historisches Museum der Stadt Wien) und seine Standorte.